2010

 

Berne

Weil er vorsätzlich ein Storchennest zerstört hat, muss ein Landwirt aus Berne eine Geldstrafe von 2000 Euro zahlen.


http://www.nwzonline.de/wesermarsch/wirtschaft/landwirt-zerstoert-storchennest_a_1,0,700441640.html

 

2013

Weißstorch, gefangen in einer Plastiktüte - Ein Todeskandidat?

https://www.youtube.com/watch?v=P68gbhxwdw4 

 

 


 Altenstadt

 

Böller vertreiben Störche 

 

http://www.wetterauer-zeitung.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Altenstadt/Artikel,-Boeller-vertreiben-Jungstoerche-_arid,507698_regid,3_puid,1_pageid,88.html



 2015

 

 

Markoldendorf 


Storchennest geraubt

 

13. Februar: Nach einer Statikprüfung des Kirchsturms lässt die Kirche in Markoldendorf das Storchennest wegen angeblicher Instabilität von der Kirchturmspitze  entfernen. Die Statik ist derzeit nicht gefährdet. Die Störche bauten schon recht früh als Überwinterer an ihrem Nest. Der Eingriff stellt einen Verstoß gegen das Bundesnaturschutzgesetz dar. Gegen die Verantwortlichen wurde Strafanzeige von ortsansässigen Bürgern gestellt.  

 

 

http://www.hna.de/lokales/northeim/dassel-ort93126/abbau-storchennest-fuehrt-anzeige-4823052.html

 

 

 

 

 

 

2016

 

 

 

2017

 

 

 

2018


Groß-Gerau


Verwarnung für Baufirma, die in Groß-Gerau ein Storchennest entfernt hat


Vor gut einem Jahr sorgte die Vertreibung eines Storchenpaars von einem Kran in einem Groß-Gerauer Baugebiet nahe der Fasanerie für Schlagzeilen. Inzwischen hat die Untere Naturschutzbehörde dafür gesorgt, dass so etwas nicht mehr passieren kann.

Damals hatte ein Storchenpaar auf dem hinteren Ausleger eines Baukrans in luftiger Höhe damit begonnen, ein Nest zu bauen. Da die Baufirma den Kran benötigte, ein Storchenpaar samt Nachwuchs aber mehrere Monate das Nest beansprucht hätte, wäre der Kran in dieser Zeit außer Betrieb gewesen und hätte nicht entfernt werden können.


Das Bauunternehmen hatte sich deshalb mit dem örtlichen Naturschutzbund (Nabu) in Verbindung gesetzt und dort den Rat bekommen, wenn noch keine Eier im Nest wären, dieses vom Kran zu entfernen. Am nächsten Tag lag das Nest am Rand der Baustelle, was einige Anwohner gegen die Baufirma aufbrachte.


Da Störche unter besonderem Schutz stehen, hätte das Nest laut Unterer Naturschutzbehörde nämlich nicht so einfach entfernt werden dürfen. Deshalb wurde in dem Fall ermittelt. Dem Bauunternehmen wurde zugutegehalten, sich an den Nabu gewandt zu haben. Deshalb kam es nach Mitteilung der Pressestelle des Kreises mit einer Verwarnung davon.

Die örtlichen Vertreter des Nabu wurden gebeten, in Zukunft bei solchen Fällen immer die Untere Naturschutzbehörde einzuschalten.


http://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/gross-gerau/verwarnung-fuer-baufirma-die-in-gross-gerau-ein-storchennest-entfernt-hat_18890681.htm#    




Greifswald


                                                                                                

Drama in Ludwigsburg                                                                                                                                                                  Storch stirbt nach Beschuss mit Luftgewehr


Der zurückgebliebene Storchenmann konnte die fünf Eier im Gelege nicht allein ausbrüten. Der Storchenbeauftragte des Kreises nahm sie mit in den Greifswalder Tierpark. Die ersten Jungen sind geschlüpft.

                                                      

Eine Storchendame lag vor wenigen Tagen frühmorgens vor der Kirchentür in Ludwigsburg. Die Verletzungen des Tieres sprechen eine deutliche Sprache: Genickbruch, Schnabelbruch und kaputte innere Organe. Doch eine weitere Verletzung macht ganz besonders sprachlos: Auf den Storch wurde mit einem Luftgewehr geschossen. Eine Röntgenaufnahme zeigt deutlich ein verkapseltes Diabolo – das ist das Projektil eines Luftgewehres – in seinem Oberschenkel.


Schuss aus nächster Nähe

Der Storchenbeauftragte des Landkreises Vorpommern-Greifswald und zugleich Cheftierpfleger des Greifswalder Tierparks, Frank Tetzlaff, ist fassungslos: „Wer macht so was und schießt auf einen Storch? Der Schuss muss aus nächster Nähe auf das Nest abgegeben worden sein, denn auf dem freien Feld trifft kein Schütze“, ist er überzeugt. Er vermutet, dass das morgendliche Geklapper jemanden gestört haben könnte. Der Ludwigsburger Storchenbeobachter Detlef Niemann hat Frau und Herrn Adebar noch um 4 Uhr beim Blick durch die Webcam gemeinsam im Nest sitzen sehen.


Rettung im richtigen Moment

Da ein Elternteil das Aufziehen der Jungen allein nicht leisten kann, wurde sofort Frank Tetzlaff informiert. Der sammelte aus dem Gelege die fünf Storcheneier – zwei davon wiesen schon eine Öffnung zum Schlüpfen auf – und nahm sie mit nach Greifswald. Dort schob er, wie schon einige Wochen zuvor die vier Eier aus einem Gelege in Owstin, den Tierparkstörchen unter. Damals war die Storchendame in eine Stromleitung geraten und verendet. „Das war Rettung noch im richtigen Moment“, sagt Detlef Niemann. Für den zurückgebliebenen Storchenmann hofft er, dass er sich wieder neu verpaart. „Dann würde er dem Neststandort treu bleiben, wie Erfahrungen zeigen“, meint der Storchenbeobachter.

Acht Jungstörche schon geschlüpft

Die insgesamt neun untergeschobenen Eier wurden allesamt angenommen. Acht Jungstörche sind bereits geschlüpft und gedeihen prächtig. Sie werden zum Ende des Sommers Richtung Süden fliegen. „Damit haben unsere invaliden Störche, die wegen Verletzungen nicht mehr wegfliegen können und hier überwintern, bereits für acht zusätzliche Jungstörche gesorgt. Das ist eine sehr gute Nachricht“, sagt Frank Tetzlaff. 


http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Greifswald/Storch-stirbt-nach-Beschuss-mit-Luftgewehr 


Schwarzstorch im Allgäu abgeschossen 

 

Unbekannter tötet seltenen geschützten Vogel - Umweltkriminalität wieder auf dem Vormarsch?

 

                       

Ein Unbekannter hat bei Oberstaufen im Allgäu einen seltenen und streng geschützten Schwarzstorch abgeschossen. Der tote Vogel wurde von einem Wanderer entdeckt und fotografiert. Der Revierjäger, bestätigte, dass der Schwarzstorch aufgrund eines Durchschusses verendet ist. „Wir verurteilen Artenschutzkriminalität aufs Schärfste“, so der LBV-Vorsitzende Dr. Norbert Schäffer. Der getötete Schwarzstorch ist kein Einzelfall.




Drei Störche in Niedersachsen erschossen



Drei Störche in Niedersachsen erschossen


01.08.2018, 17:37 Uhr   


Das Strafverfahren ist schon eingeleitet: Ein Unbekannter hat drei Störche und zwei Möwen in Niedersachsen getötet. Nun sucht die Polizei nach Zeugen.

  


Ein Unbekannter hat in Niedersachsen drei Störche und zwei Möwen erschossen. Wie die Polizei in Verden mitteilte, fand der Storchenschutzbeauftragte des Landkreises Osterholz die toten Tiere nahe einer Kreisstraße. Ein Tierarzt habe festgestellt, dass die Tiere vermutlich mit einem Kleinkalibergewehr erschossen worden seien.


Die Kadaver sollen nun an der Tiermedizinischen Hochschule in Hannover untersucht werden. Bei Störchen handelt es sich um eine streng geschützte Vogelart. Es wurde ein Strafverfahren nach dem Bundesnaturschutzgesetz eingeleitet. Die Polizei sucht Zeugen.





 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





Aktualisiert am: 18.06.2019



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