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Aktualisirt am:

25.10.2021




Brutstörche sind Störche, die sich über einen längeren oder auch kürzeren Zeitpunkt vor Ort aufhalten, und einen eigenen Horst besitzen.

Die Ankunft ist im Frühjahr Ende März, bei 17° Celsius und Sonnenschein. Brutstörche sind meist nestreu aber nicht immer partnertreu. So kann es sein, dass sich im nächsten Jahr ein neues Paar zur Brut findet.


Die Störche beginnen dann oftmals mit dem Nestbau oder kopulieren. 


Mit dem charakteristischen lauten Geklapper und heftigen Flügelschlägen begrüßen sich die unterschiedlichen Geschlechter und knüpfen den ehelichen Bund, sobald alle Ungereimtheiten und Streitereien aufgelöst wurden.

 

Der Schutz der Jungtiere besteht nicht nur darin, sie mit frischer Nahrung zu versorgen. Die Eltern müssen Sorge tragen, dass sich ihre Schützlinge vom Moment des Schlüpfens an gesund und munter entwickeln. Dazu gehört neben einer kräftigen Statur das Erlernen des Fliegens.


Die jungen Vögel in den zu Beginn noch grauen, kuscheligen Jugendkleidern mit dunklen, fast schwarzen Schnäbeln und Beinen wachsen erstaunlich schnell: Im Alter von 2 Wochen hat sich ihr Geburtsgewicht bereits verzehnfacht. In dieser Zeit lernen die Jungtiere auf eigenen Beinen zu stehen und ihr Gleichgewicht einzustimmen.